...weiter geht's 2010
Natürlich geht es auch in diesem Jahr weiter mit Rock The ....
So schön es auch war in Kieselbach im letzten Jahr. Die Kieselbächer brauchen ne kleine Erholung von uns und die Stadt Pößneck hat uns ein schönes Angebot unterbreitet. In diesem Jahr heißt es also "Rock The Garden" im Lutschgenpark in Pößneck auf dem ehemaligen Landesgartschaugelände.
Das Line-Up noch spektakulärer als im letzten Jahr. Neben altbekannten wie der Bozz Rockband, Eric Rust & The Never Sleeps Band und Helpless, kommen zusätzlich die legendären Monokel Kraftblues, Tino Standhaft, Andreas Schirneck und Change Partners.
Klar, dass bei dem Riesenprogramm ein Tag nicht ausreicht. In diesem Jahr soll es ein Festival an 2 Tagen werden.
Tickets und alle Infos zum Fest ab sofort auf www.rock-the-garden.de
Last Updated ( Thursday, 07 January 2010 15:20 )
Ein Erlebnisbericht: (Danke Schwerti)
6. Human-Highway-DE Mailinglistentreffen in Kieselbach am 25.Juli 2009
Was ist nur aus dieser Liste geworden? Es war der 16.September 2006 um 1 Uhr 57 Minuten und 55 Sekunden als der Gründer der deutschsprachigen Human-Highway-Mailinglist Rainer von Oberbayern aus die offizielle Begrüßungsmail an die frühen Pioniere dieser Community verschickte. Nach dem notwendigen Umzug von einem anderen Internetdienst haben er und Co-Gründer Jens sicherlich noch nicht geahnt, was sie da angerichtet haben. Schon am 12.Mai 2007 trafen sich die frühen Enthusiasten zum ersten Treffen im thüringischen Sömmerda. Nach weiteren Meetings im fränkischen Bamberg und zweimal im rheinischen Hülchrath ist jetzt auch bereits zum zweiten Mal das thüringische Kieselbach Ausrichter des Meetings. Wenn auch bei allen fünf vorangegangenen Treffen jeder Nicht-HH-ler herzlichst willkommen war, so wurde dieses Meeting zum ersten Mal offiziell für jedermann geöffnet. Eintrittskarten wurden gedruckt und mehr als 400 Leute kamen. Der Rekord vom ersten Hülchrath-Treffen mit rund 250 Zuschauern war geknackt.
Am Vortag machten meine Frau Simone und ich uns gegen 15.30 Uhr aus dem westfälischen Schwerte auf in das Abenteuer. Um 18.10 Uhr trafen wir ein und sahen Jens auf den Knien im Schlamm vor. Der LKW mit dem Band-Equipment musste zur Bühne gefahren werden. Es hatte nur vorher stark geregnet. So war die Wiese sehr aufgeweicht. Jeder der konnte, half mit, die Karosse anzuschieben. Und so hatte sich der ein oder andere eben dreckig gemacht. Erst als der Truck schließlich doch auf halber Strecke zur Bühne festhing, fanden wir die Zeit die anderen bereits angekommenen zu begrüßen. Jens, Jana, Brian, Kati, Roland, die übrigen Bozz Rocker, Britta, Frank, Alexander, Juan, Gitte, Helmut, Nobby, Maik, Wolfgang, Gaby, Jürgen K., Hannes, Monika, die übrigen Südlohner Fan-Club-Mitglieder, und und und. Während wir alle mit anpackten die Gerätschaften auf die Bühne zu schleppen, baute Simone schon mal unser Zelt auf. Inge war auf dem Zeltplatz und half ihr beim Aufrichten. Als ich später auf der Wiese eintraf, kamen noch Albert, Sandra, Julian und der übrige Hülchrath-Clan sowie Jürgen Sturm und Doris an.
Während sich die Bozz Rock Bühnenarbeiter mächtig mühten, on stage alles an seinen richtigen Platz zu bringen, tranken wir bereits die ersten Bierchen und aßen echte leckere Thüringer Rostbratwürste mit Bornsenf. Maik, Jana, Jens und die Damen vom Grill haben sich fleißig abgemüht, uns einen schönen Abend zu bereiten. Wir lernten Bernd und viele andere aus der Umgebung kennen. Speziell mit unserem Zeltplatz-Eigentümer-Sohn und seiner Lebensgefährtin haben wir uns super unterhalten. Plötzlich tauchten Constanze sowie Eric, Mandy, die übrige Never Sleeps Band und Erics Kumpel Gerd auf. Insgesamt waren wir schon etwa 80 Leute die am Freitag Wiedersehen feierten.
Doch ich hatte nichts besseres zu tun, als mir erst einmal die Örtlichkeiten anzuschauen. Der Canyon ist schon eine einmalige Kulisse. Die Mitglieder des Kieselbacher Country Clubs haben hier eine Westernstadt erbaut, die schöner kaum sein könnte. Saloons, Bar, Grillhütte, Toiletten- und Duschhaus, und dann die Feinheiten: Ein Wasserfall, der mich an die Karl-May-Festspiele in Elspe erinnerte, alte Lohren, eine Kanone, mehrere Schwerter und ein Western-Gewehr sowie Jack Daniels Grab. Clubmitglied Michael hat mir noch so manches "Geheimnis" hinter den verschlossenen Türen gezeigt. Die große Bühne, die Bänke im Innenbereich sowie das große Lagerfeuer, an dem mehr als 30 Leute drumherum sitzen konnten, sorgten für ein perfektes Ambiente. Hier kam es in der Nacht zur Jamsession mit Wolfgang, Juan und André. Als es regnete ging es im großen Saloon weiter. Doch wir haben uns mit Nobby und Inge gegen 0.35 Uhr aufgemacht, mit Hilfe unserer Taschenlampen unsere Zelte wieder zu finden. Der nächtliche Regen hatte vor allem Simone den Schlaf geraubt. Wie man hörte, haben manche, wie z.B. Eric und Mandy, bis um 8 Uhr durchgemacht.
Für uns war der Morgen einfach nur schön. Da roch es plötzlich nach Kaffee. Hatten Inge und Nobby im Nachbarzelt doch ihren "Herd" angeworfen und Wasser gekocht. Mann, tat der Kaffee gut. Jens und Jana krochen aus ihrem Campingwagen und kamen zu uns rüber. Zu unserem Erstaunen stand morgens noch ein weiteres Zelt auf diesem unteren Campingplatz. Wie sich heraus stellte, hatten sich Andreas Koch und seine Andrea des Abends hier auch noch niedergelassen. Schließlich war Duschen angesagt. Der Wechsel zwischen heißem und kalten Wasser war zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber Hauptsache man war wieder frisch und sauber. So ging es jetzt zum Frühstück in den großen Saloon. Die Damen haben uns herrlich verwöhnt. Leckere Brötchen, reichlich Wurst und Käse, selbstgemachte Marmeladen, Rührei, Kaffee und so weiter.
Während auf der Bühne langsam die Soundchecks begannen, haben Simone und ich uns etwas die Beine vertreten wollen. Außerhalb des Canyons beschlossen wir, einen kleinen Rundgang durch Kieselbach zu machen. Ein wunderschöner Ort mit alten Fachwerkhäusern. Doch wie wir so sind, hatten wir immer noch nicht genug. Wir fragten eine ältere nette Dame, wie man denn zur Burgruine komme. Sie zeigte uns den Weg und ging sogar ein Stück mit. Um den Krayenberg hinauf zu kommen, benötigt man aber schon ein wenig Kondition. Kurz vor dem Ziel kamen uns Jürgen Sturm und Doris entgegen. Sie hatten quasi den gleichen Weg gemacht und gingen jetzt wieder zurück zum Ort. Dann sahen wir sie endlich, die Krayenburg. Eine schöne alte Ruine, bei der man noch einen Teil der alten Kellergewölbe besichtigen kann. In einem neueren Bau befindet sich ein Restaurant mit Hotel und vor allem ein hoher Turm, den wir sogleich erklommen. Von oben hatte man einen herrlichen Rundblick über die Region.
Nach dem Rückweg zog es mich in den Canyon. Ein Künstler nach dem anderen machte seinen Soundcheck. Der Kaiserslauterer Albert mit Hund Akim war jetzt auch da. Schließlich ging es gegen 15 Uhr endlich los. Leider später als ursprünglich geplant. So mussten die inoffiziellen Vorbands ihr vorgesehenes Programm auf vier bis fünf Songs kürzen, damit man um 17 Uhr pünktlich mit dem offiziellen Programm beginnen konnte. Brian zeigte auf diesem Event, wohin ihn sein beruflicher Weg vielleicht mal trägt. Schon mit seinem "Johnny Magic" Video hat er es uns gezeigt. Ich glaube, er wird Filmemacher. Wie ein Profi nahm er die folgenden Gigs auf. Lutz war natürlich auch anwesend. Wenn ich ihn auch leider nur kurz begrüßt habe.
Alexander Würker aus Berlin machte den Anfang. Fünf schöne Akustikballaden mit Gitarre und Mundharmonika waren die richtige Einstimmung zum Fest. Als erster Musiker des Tages widmete er einen Song ("Comes A Time") Liza und Michael. Die Neil-Welt kennt ihre Geschichte. Schließlich hatte bereits Neil Young selbst bei seinem diesjährigen Konzert in Köln ein Lied für Liza gespielt. Alexander wurde von uns vorher heimlich "The Restless" genannt. Vermutlich auf Grund von Lampenfieber lief er ständig ruhelos im Canyon umher, um uns schließlich auf der Bühne routiniert und sicher sein Können zu beweisen.
Dann kam Goldrausch. Oder besser gesagt zwei von Goldrausch. Die beiden traten mit einem kleinen Akustik-Programm auf. Wolfgangs exquisite Lead-Gitarre und dazu der klare nasale Gesang von Stefan erfreuten das Publikum. Ich muss zugeben, ich empfand Stefans Stimme als die beste männliche Stimme des Tages. Er hat es wirklich drauf, durch seinen Gesang eine melancholische Stimmung in die Musik einzubringen.
Jetzt folgte Jürgen Sturm. Wie ein Orkan fegte er über das Publikum hinweg. Er zeigte uns eine kleine Songauswahl verschiedener Interpreten. So wurde zum Beispiel Pink Floyd einzigartig schön gecovert. Mit welcher Energie er auf der Bühne agierte. Ich hätte gerne mehr von ihm gehört. Den Gerüchten nach soll er dieses Jahr 60 Jahre alt werden. Aber glauben kann ich das nicht. Er sprühte vor Vitalität. Er wurde anschließend nicht von der Bühne gelassen...
Jens begrüßte erst einmal das Publikum zum offiziellen Teil der Veranstaltung. Dieser begann mit Alberts Band Crazy Young. Da die Jungs ohne Rhythmus-Gitarristen anreisen mussten, hatte Albert kurzfristig Jürgen Sturm zu seinem Bandmitglied erkoren. So blieb dieser auf der Bühne und fragte Albert, welches Lied sie denn jetzt spielen würden. Albert antwortete: "Das weiß ich noch nicht." Tja, so teilte uns Jürgen unterdessen mit, dass Albert "ihn noch jeweils rechtzeitig vor dem 4. Takt in Kenntnis setzte", "welchen Song er jetzt als nächstes intonieren wolle". Es war großartig zu sehen, wie Jürgen ständig versuchte in die treibenden Rhythmen von Crazy Young reinzukommen. Aber es hat eindrucksvoll geklappt. Natürlich wurden viele Neil Young Songs dargeboten. Aber auch verschiedene Cover, z.B. von Pink Floyd und Udo Lindenberg, waren im Programm. Zudem gab Albert noch ein Ständchen für seine Tochter Celina, die ihren 8. Geburtstag feierte.
Farnhouse war nun an der Reihe. Jürgen Koeslin ist mit einer sehr schönen Stimme ausgestattet. Deutlich spürte man Emotionen. Und wenn dann Helmut seine Lead-Gitarre spielt, sind die Zuschauer fasziniert. Zunächst rein akustisch haben die beiden später ihren Set mit Jürgen an der Akustik-Gitarre und Helmut an der elektrischen Gitarre fortgeführt. Wenn die E-Gitarre bei "Are You Passionate?" einsetzt, geht das ins Blut. Schließlich kamen die beiden nicht umhin, ihren HH-Listen-Hit "Dead Man Theme" zu spielen. Und das sogar zweimal. Denn als Zugabe bedankten sie sich noch einmal mit diesem Song beim Publikum. Beeindruckend war die Mimik-Performance von Jürgens Sohn, der rechts neben der Bühne jedes Lied mit Stolz mitsang.
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Helpless. So heißt die Formation um den Macher der Veranstaltung Jens Severin. Der Bandleader spielt Akustik-Lead-Gitarre, wenn er nur mit Lead-Sängerin Gaby und Jana am Cajon auftritt. Als Rhythmus-Gitarrist agiert er, wenn Juan (Gitarre, Bass Percussion), Julian (Alt-Saxophon, Keyboards) und eigentlich Thomas (Lead-Gitarre, Mundharmonika) hinzukommen. Doch letzterer war leider erkrankt. So sprang André aus Sömmerda in die Bamberger Formation ein. Gaby begann solo mit ihrer sensationellen Stimme. Bei jedem folgenden Song ergänzte ein Musiker die Gruppe. Herausragend ist ohne Zweifel auch Julians Saxophon-Spiel.
Leider habe ich während ihres Auftritts Kassendienst gehabt. So konnte ich das meiste nur aus der Ferne hören. Zu dieser Zeit tauchte auch endlich unser Hansi aus Südlohn auf. Die Listenmitglieder haben sich im Wechsel an der Kasse abgelöst. Auch das gehörte zur gelungenen Veranstaltung dazu. Und in der folgenden kurzen Pause habe ich unsere Manuela aus dem Wald kennen gelernt. Und wieder hat ein Listen-Name für mich nun auch ein Gesicht bekommen.
Während Jens anschließend mit der Presse beschäftigt war, machte sich mit der Bozz Rockband der nächste Höhepunkt bereit. Roland (Lead-Gesang, Lead-Gitarre), Friedemann (Bass), Thomas (Schlagzeug, Lead-Gesang) sowie Stefan (Rhythmus-Gitarre, Keyboards, Gesang) kamen auf die Bühne. Sie bauten noch ihre Special-Guest-Sängerin Katja in ihr Programm ein, die den Megaphon-Part bei "Be The Rain" und den Lead-Gesang bei "Like A Hurricane" übernahm. Einen Jürgen gab es in ihrer Band auch noch. Nämlich ihren Gipsindianer. Die Band ist einfach ein vielseitiges Kompakt-Kunstwerk. Nicht nur Neil Young Rocksongs, wie "Pocahontas" oder "Mansion On The Hill" spielten sie in melodischer Perfektion, auch ihre Eigenkompositionen sind sehr beeindruckend. Der LWW-Website-Hit "Stadt im Regen" und "Darkness All Around Me" sind bereits so bekannt, dass jedes HH-Mitglied sie auswendig singen kann. Letzteren Song widmeten sie Liza, die dank Constanzes Handy live an der Mosel zuhören konnte. Doch die Gruppe präsentierte auch weitere eigene Stücke, wie z.B. "Vicious Circle", das countryeske "Green Archer" und vor allem den neuen "F Trans Song", der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde. Dieses Instrumental schrieben sie für ihren Transporteur Frank, der sie fast überall hin mit seinem Truck begleitet. Bei diesem Auftritt tobten und tanzten die Zuschauer in Ekstase.
Eric Rust & The Never Sleeps Band waren dann leider etwas zu bedauern. Ihnen ging es nicht viel besser, als es die Bozz Rockband auf dem letzten Hülchrath-Treffen erleiden musste. Diese hatten in den Morgenstunden nur noch vor einem übermüdeten Restpublikum auftreten können. Sicherlich nicht ganz so krass, aber im gewissen Sinne ähnlich erging es Eric, Mandy und Co. Als sie gegen 0:15 Uhr begannen, hatten die Zuschauer gerade mit der Bozz Rockband einen Hype erlebt. Man schaltet aus der Stimmung erstmal wieder runter, und dann merkt man plötzlich, dass es nach dem schönen Sonnentag jetzt nachts mit etwa 10° Celsius verdammt kalt geworden ist. Eric (Lead-Gitarre, Lead-Gesang), Lukas ("Klaus") (Bass), Uwe (Gitarre, Banjo), Mandy (Steel-Guitar) und Walter (Schlagzeug) waren nicht zu bedauern. Sie mussten das Publikum erst wieder neu aufwärmen. Doch es gelang ihnen. Zunächst spielten sie 65 Minuten lang einen Neil-Young-Gitarren-Rock-Klassiker nach dem anderen. Die Gitarre klebte förmlich an Eric. Sie muss angewachsen sein. So sicher beherrscht er das Instrument. Eine Gitarren-Orgie jagte die nächste. Ihr neuer Schlagzeuger Walter brillierte besonders. Das Publikum tobte. Es folgte ein 45 minütiger Akustik-Part, ehe sie nach einem weiteren elektrischen Teil gegen 2:35 Uhr endeten. Nach den Akustiksongs begab auch ich mich wärmend ans Lagerfeuer. Hier saßen bereits eine Schar Zuschauer. Und es klang trotzdem wunderschön. Die Band spielte etwas entfernt auf der Bühne und am Lagerfeuer zupfte ganz leise Wolfgang zu den Klängen seine Gitarre. So leise, dass die Band immer im Mittelpunkt stand, aber seine Begleitmusik am Feuer romantisch daherkam. Mir hat es gefallen.
Nach dem Auftritt haben wir noch bis kurz nach 4 Uhr am Lagerfeuer gesessen. Zumeist betörte uns Wolfgang mit Gitarrenklängen und Klassikern wie Klaus Renfts "Gänselieschen". Zwischendurch übernahm Nobby die Gitarre und sang uns ein paar Songs mit wunderschöner Nasal-Stimme. Inge, Constanze und ich versuchten uns leise im Background-Gesang. Es war toll. Ein schöner Ausklang des Abends. Durch das Fenster des großen Saloons sahen wir noch, wie Julian hier Saxophon spielte. Doch uns zog es in unsere klammen Zeltbetten.
Am Morgen kam es zum Déjà Vu. Bei Nobby und Inge gab es wieder Morgenkaffee. Herrlich. Die Morgentoilette fiel mit einer, wie es Andreas ausdrückte, Katzenwäsche etwas spärlich aus. Aber das Frühstück, welches von unserer lieben Kati Arnold & Co. wieder ausgerichtet wurde, war erneut fantastisch. An diesem Sonntag saßen wir bei warmer Morgensonne draußen. Nach Zeltabbau haben wir den Canyon gegen 11.45 Uhr verlassen. Gegen 14.30 Uhr sind wir wieder zu Hause gewesen. Nach einem unvergleichlichen Wochenende hieß es jetzt erst einmal etwas Schlaf nachzuholen.
Schwerti (oder der 4. Jürgen)
Last Updated ( Sunday, 02 August 2009 15:36 )
Danke an alle Besucher
Einen herzlichen Dank an alle Besucher, alle Musiker und Helfer unseres Open Airs! Ihr ward einfach Klasse und habt dieses Wochende zu einem ganz besonderen gemacht.
Wir haben für Euch nun eine Art Gästebuch eingerichtet. Wenn Ihr also ein paar Worte zu Euren Eindrücken vom Fest schreiben wollt, nur zu! Unter Besucherreaktionen ->
Die ersten Bilder sind auch online. Es werden nach und nach noch einige hinzukommen. Schaut einfach mal bei Eindrücken 2009 ->
Im Laufe der Zeit können wir Euch mit Sicherheit auch das ein oder andere Video zeigen können. Der Bozz Rockband und ihren Helfern sei Dank!
Und eine kleine Bitte noch an Alle, die da waren. Wer noch ein paar schöne Bilder hat, immer her damit!
Last Updated ( Sunday, 02 August 2009 12:19 )





